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Mutter / Nichtmutter

Wenn man in einer Beziehung ist, so in einer ganz "normalen", mit Mann und Frau und der Mann nicht der leibliche Vater des Kindes, das ist ja schon schwer. Den "Neuen" zu integrieren, machen, das die Kinder ihn mögen. Hat er keinen Sinn dafür, ist die Beziehung ja schon gescheitert. Irgendwie will man(n) ja, aber da ist "was" im Weg, man ist nicht mehr flexibel und überhaupt...Einschränkung pur. Und glaubt mal nicht, dass es in einer Homosexuellen Beziehung anders ist!! Nee-hee! In der Kennenlern - Phase spielt das Kind vom "wir verbringen Zeit miteinander" -Faktor erstmal keine Rolle. Denn man will das Kind ja nicht gleich überfordern. (Wie bei Hetero-Singles ja auch) Man hat zu Zweit eben eine tolle Zeit. Dann nimmt man das Kind mit, Beide Parteien stehen unter Druck-eigentlich alle Drei, denn hat die Mama dem Kind nicht eingebleut, dass es sich benehmen soll, lieb sein soll, nett und ja bitte bitte nicht schreien und mit den Füßen aufstampfen!! Die potentielle Partnerin fürs Leben - will sie doch den Eindruck erwecken, Kinderlieb zu sein und ist der Meinung, Kinder sind ja "leicht zu handhaben". Und natürlich die Mutter, die bei jedem etwas lauterem Ton vom Kind zusammenzuckt, angespannt ist, weil sie eben weiß, das ein Kind nicht leicht zu handhaben ist. Fußball/Puppen wird gespielt...Auf dem Spielplatz gegangen, bei gutem Wetter gibt es dann auch ein Eis im Eiscafe. Und alle sind froh, wenn das erste Kennenlernen zwischen Kind und potentielle Partnerin GUT überstanden ist. Jeder ist wieder bei sich und der Kopf gibt keine Ruhe. Was ist jetzt? Ist ein Kind ein Störfaktor? Wie viel kann ich der potentiellen Partnerin glauben, wenn sie sagt, sie hat da so gar keine Probleme mit? Sie kennt die Ausraster, die zerstörerischen kleinen Gedanken, die in einem kleinen Kinderkopf sind nicht. (Es stimmt, wenn es im Kinderzimmer ruhig ist - lauft und guckt ob alles in Ordnung ist!!) Sie weiß nicht, das man sich wirklich 100 mal am Tag wiederholen muss, und es (im schlechten Fall) nicht wirkt, dass das Kind beschäftigt werden muss und man somit weniger Zeit für die Partnerin hat. Aber ist das in einer Familie in deren der leibliche Vater und die Mutter noch zusammen sind, nicht genauso? Oder sind Mütter tatsächlich dazu verbannt Single zu sein - Zumindest so lange, bis Ihr Kind das Haus verlassen hat? Bis später.
24.11.14 15:23
 
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